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Sponeta
gegründet 1953 - privatisiert 1993
 
Zwei Gründe für die 50- bzw. 10-jährige Jubiläumsfeier mit mehreren festlichen Veranstaltungen im Jahre 2003. Seit über 50 Jahren werden bei Sponeta in Schlotheim/Thüringen Tischtennistisch-Zubehöre und seit über 30 Jahren Tischtennistische hergestellt. Erfahrungen und Innovationen haben Sponeta zu einem Tischtennis-Technologie-Zentrum werden lassen. Know how und hohe Qualitätsstandards garantieren preisleistungsgerechte Tischtennistische.
Die Tischtennistische "made by Sponeta" werden weltweit, in mehr als 80 Ländern, in der Freizeit, in Schulen und bei nationalen und internationalen Wettkämpfen eingesetzt. . Sponeta-Produkte werden ausnahmslos nach den gesetzlichen Vorschriften, Standards und Normen sowie nach den neuesten ergonomischen Erkenntnissen im eigenen Hause entwickelt und hergestellt.
 
 
Spiel mit Köpfchen!
 
Sponeta ist offizieller Sponsor der Weltmeisterschaften im Headis (Kopfballtischtennis). Die Sponeta GmbH als Europas größter Hersteller und Entwickler von Tischtennistischen ist immer interessiert am kreativen Einsatz ihrer Sportgeräte. Die neue Funsportart Headis, ein schnell um sich greifendes Phänomen, ist ein gutes Beispiel für dieses Engagement. Immer mehr junge Menschen betreiben begeistert diesen Sport, und die Ausrichter der Weltmeisterschaften am 12. und 13. Juli 2008 konnten massenweise Teilnehmerrekorde verzeichnen. Sponeta unterstützt als Sponsor die 2008er Headis-WM in Kaiserslautern mit dem Einsatz des robusten Outdoor-Tischtennistischmodells S 6-66.
 
Deutsche Meisterschaften im Rollstuhl-Tischtennis 2008 - Leistungssport auf Sponeta-TT-Tischen
 
Mit Unterstützung von Sponeta fanden Mitte April in Bad Blankenburg die Deutschen Meisterschaften im Rollstuhl-Tischtennis 2008 statt. Zahlreiche Teilnehmer konnten sich vor Ort von der Qualität unserer rollstuhlgerechten Wettkampftische überzeugen.
 
1,5 Millionen Tischtennistische aus Schlotheim!
 
Sponeta-Produkte haben sich bewährt: In diesen Tagen wurde der 1,5 millionste Tischtennistisch seit der Privatisierung des Unternehmens 1993 verkauft. Damit zeigt sich zum wiederholten Male: Sponeta steht für Qualität „Made in Germany“. Kunden in über 80 Ländern der Erde wissen dies zu schätzen. Übrigens: Aneinandergereiht würden die 1,5 Millionen Tischtennistische eine Strecke vom Produktionsstandort Schlotheim (etwa in der Mitte Deutschlands) bis zum Nordpol ergeben. Sponeta arbeitet daran, auch noch die Erde zu umrunden.
 
Historie und Entwicklung der Sponeta GmbH
 
Sportartikel (spo), Netze (ne), Taue (ta).
Hinter diesem Aneinanderreihen von Kürzeln verbirgt sich der größte europäische Hersteller von Tischtennistischen: Sponeta.
Die Sponeta GmbH, gegründet 1953, hat ihre Wurzeln in der bereits im 19. Jahrhundert in Schlotheim ansässigen Netz- und Seilerwarenfertigung und ist damit seit jeher eng verbunden mit der Sportartikelbranche. Mit der Firmengründung 1953 wurde deshalb auch mit der Herstellung von Tischtenniserzeugnissen, insbesondere mit Schlägern, Bällen und Netzgarnituren, begonnen.
 Ab 1971 wurde zur Vervollständigung des Tischtennissortimentes die Entwicklung und die Herstellung von Tischtennistischen begonnen und in das Verkaufsprogramm aufgenommen. Im Zuge wirtschaftspolitischer Umwandlungen ab 1972 fand ein Konzentrationsprozess im Raum Schlotheim statt, indem mehrere Unternehmen verschiedener Produktgruppen der hier traditionellen Seilerei-, Sport- und Freizeitartikelbranche dem Unternehmen Sponeta angegliedert wurden.
In den Jahren 1975 bis 1990 bildete sich als eine tragende Säule des Unternehmens ein Zentrum der Sportartikelherstellung in Schlotheim heraus. Neben den traditionellen Tischtenniserzeugnissen, Sportnetzen und -seilerwaren hat sich die Herstellung von Wintersportgeräten, Camping- und Freizeitartikeln und vieles andere mehr enorm entwickelt.
Das breitgefächerte Sportartikelsortiment wurde überwiegend in Länder der Europäischen Gemeinschaft exportiert. Die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft erfolgte durch Treuhandgesetz vom 17. Juni 1990. Unter 100 %-iger Treuhandbeteiligung bis August 1993 wurden auf der Grundlage neuer Unternehmenskonzepte nicht betriebsnotwendige Produktionsstätten nach deren Entflechtung verkauft. Diese führten zu Neugründungen von über 30 Unternehmen auf den Sponeta-Altstandorten mit insgesamt 1.200 neu geschaffenen Arbeitsplätzen verschiedenster neuer Branchen, die bis heute alle erhalten werden konnten.
Die alte Industriestadt Schlotheim im Nordwesten Thüringens konnte durch diese aus Sponeta hervorgegangenen Privatisierungen und dem damit vollzogenen strukturellen Neuanfang ihre Position als Industriestandort festigen, so dass dieser Umwandlungsprozess zur Belebung der ansonsten schwierigen Wirtschaftsregion Nordthüringen erheblich beigetragen hat. Auf der Grundlage bestätigter Sanierungskonzepte erfolgte mit Wirkung vom 01. Januar 1993 die Privatisierung der Sponeta GmbH durch ein Management Buy Out in unmittelbarer Rechtsnachfolge mit zunächst 80 Arbeitsplätzen. Die Treuhandanstalt trat im Kaufvertrag vom August 1993 ihre Geschäftsanteile an die neuen Gesellschafter, die zugleich langjährige Mitarbeiter des Unternehmens waren, ab. Diese sind seitdem Geschäftsführende Gesellschafter mit den Zuständigkeiten und Verantwortungsbereichen:
Herr Hans-Jürgen Nickel: Produktentwicklung, Vertrieb, Controlling, Qualitätsmanagement
Frau Esther Richter: kaufm. Bereich, Verwaltung, Finanzen, Personal
Herr Siegfried Naumann: Produktion, Technik, Einkauf, Logistik.
 
Nach der Privatisierung 1993 konnte sich Sponeta durch die Nutzung bereits vorhandener Vertriebswege in der Europäische Union und durch innovative Spitzenleistungen im Bereich Entwicklung und Anpassung an deutsche und europäische Standards der Tischtenniserzeugnisse auf dem Weltmarkt erfolgreich durchsetzen.
Tischtennistische werden gegenwärtig in über 80 Länder der Erde exportiert. Mittlerweile hat sich Sponeta zu einem Tischtennis-Technologie-, Innovations- und Servicezentrum entwickelt. Jährlich werden über 120.000 Tischtennistische von mehr als 80 Modellen hergestellt.
 
Tischtennis - Ball

 

- Geschichte

 

Mit der Erfindung des Celluloids 1856 wurde der Grundstein für die Entwicklung von Tischtennisbällen in der uns heute bekannten Form gelegt. Bereits 1890/1891 wurden die ersten Bälle aus Celluloid hergestellt.

 

 
Der Tischtennis-Ball heute

 

Der Ball muss gleichmäßig rund sein und sein Durchmesser beträgt 40mm. Er wiegt 2,7g, besteht aus Celluloid oder ähnlichem Plastikmaterial und ist matt-weiß oder matt-orange.

 

  
Ball- und Schlägerhalter

 

Bei einigen Modellen gibt es seitlich angebrachte Ball- und Schlägerhalter zur Aufbewahrung von je vier Bällen und zwei Schlägern.

 

 
Tischtennis - Ballhalter

 

Bei einigen Modellen gibt es seitlich angebrachte Ballhalter zur Aufbewahrung von je vier Bällen.

 

 
Comfort Handle
Auf den etwas verkürzten Griff wird eine halbrund, weiche Schaumfläche aus EVA aufgeklebt. Dadurch wird das Spielen sehr viel komfortabler und "reibungsloser".

 

 

Einsatzbereich der Tischtennis-Tische

 

Indoor / Outdoor

 

- Man unterscheidet nach nicht wetterfesten (Indoor) und wetterfesten (Outdoor) Tischen, die auch den Klassen zugeordnet werden.

 Indoor:

 

Die nicht wetterfesten TT-Tische sollten keiner direkten Sonneneinstrahlung und auch keiner Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

 

 Outdoor:

 

Die wetterfesten TT-Tische hingegen können ganzjährig im Freien auf- oder abgestellt, sollten jedoch gegen Windböen oder Stürme gesichert werden.
Bei direkter Sonneneinstrahlung kann es bei den Outdoor-Tischen zu Verwerfungen der Spieloberfläche kommen; diese bilden sich aber bei normalen klimatischen Verhältnissen zurück.

 

Sponeta Tischtennisplatten-Einstiegsschutz
Er verhindert den Aufenthalt von Personen zwischen den Spieloberflächen.

 


Tischtennis-Schläger - Ergo Grip
Die neueste Griffgeneration: Ungeahntes Feeling durch mehr Griffkontakt zur Handfläche, ergonomische Griffform für absolute Kraftübertragung.
 
EU-Norm
Seit Februar/März 2005 gibt es eine Europäische Norm 14468-1, die einen sehr hohen Sicherheitsstandard garantiert. Diese Europäische Norm ersetzt nach einer Übergangszeit die bisherige DIN (7898-1).

 

 

Sponeta Tischtennis-Platten -Garantie 
Der Gewährleistungsanspruch bei Tischtennistischen von Sponeta entspricht den gesetzlichen Vorschriften von 2 Jahren.
 
Gasdruckfeder

 

 
Das Eigengewicht der Spieloberflächen wird bei einigen Modellen durch Gasdruckfedern neutralisiert.

 

 
Sponeta Tischtennis-Gestell

 

  - Sponeta-TT-Tische werden in 6 Typen unterteilt:

 

Typ 1: Standard I - Standmodell mit Untergestell für die Platte, das nicht geklappt werden kann.

 

Typ 2: Standard II (2-teilig) - Standmodell mit zwei separaten Plattenhälften mit Untergestell, das geklappt werden kann.

 

Typ 3: Semi-Compact (2-teilig) - Fahrbarer Tisch mit zwei separaten Plattenhälften, an denen jeweils ein klappbares Untergestell befestigt ist.

 

Typ 4a: Automatic - Fahrbarer Tisch mit Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte unabhängig von der anderen geklappt werden kann. Merkmale in der Abstellposition: Plattenabstand ca. 400 mm mit Einstiegsschutz, Abstellhöhe ca. 1900 mm.

 

Typ 4b: Compact - Fahrbarer Tisch mit Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte unabhängig von der anderen geklappt werden kann. Merkmale in der Abstellposition: Plattenabstand ca. 100 mm, Abstellhöhe ca. 1650 mm.

 

Typ 5: Super-Compact - Fahrbarer Tisch mit Vollautomatic-Untergestell für beide Plattenhälften, bei dem eine Plattenhälfte nur abhängig von der anderen geklappt werden kann.

 

 

 
Tischtennisplatten - Indoor

 

- Nicht wetterfest, Spiellinien im Siebdruckverfahren aufgetragen:

 

1* Spanplatte 16-19mm dick, mehrfach beschichtet, Einsatz in Klasse C, D
2** Feinspanplatte 22mm dick, mehrfach beschichtet plus Sonderbeschichtung, Einsatz in Klasse B
3*** Feinspanplatte 22-25mm dick, mehrfach beschichtet plus Spezialbeschichtung, Einsatz in Klasse A sowie alle ITTF-zugelassenen TT-Tische

 

 ITTF

 

 
Modelle, die bei der International Table Tennis Federation (ITTF) zugelassen sind, erhalten als Nachweis das ITTF-Logo. Grundlage ist die Prüfung gemäß Klasse A mit einer Zusatzprüfung von Beschriftung, Farben und Gleitreibungskoeffizient.

 

 
Klassen, GS

 

TT-Tische unterliegen dem Geräte- und Produktsicherungsgesetz. Alle Produkte aus dem Hause Sponeta sind als Nachweis ihrer Qualitätsprüfung mit dem GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) gekennzeichnet. Je nach Einsatzbereich werden sie in verschiedene Klassen eingeteilt:

 

Klasse A - Hochleistungssport - Klasse B - Schul- und Vereinssport - Klasse C - Freizeitsport (hohe Qualität) - Klasse D - Freizeitsport

 

 

Maße 
Grundsätzlich besitzen alle TT-Tische das internationale Turniermaß:

 

L: 274,0cm B: 152,5cm H: 76,0cm

 

 
Montage
TT-Tische sind spielfertig vormontiert oder werden zerlegt im Karton und mit Montageanleitung geliefert.

 

 

 
 
Netzgarnitur

 

 
Alle TT-Tische aus dem Hause Sponeta werden mit Netzgarnituren ausgeliefert.

Die bei der International Table Tennis Federation (ITTF) zugelassenen Netzgarnituren erhalten als Nachweis das ITTF-Logo.

 

Oberfläche

 

- Bei unserem Bewertungssystem wurden berücksichtigt:

 

Plattendicke=Ballrücksprung,- Oberflächenbeschichtung=Glanzgrad, - Gleitreibungskoeffizient, - Abriebfestigkeit

 

Tischtennisplatte Indoor:

 

nicht wetterfest, Spiellinien im Siebdruckverfahren aufgetragen:

 

1* Spanplatte 16-19mm dick, mehrfach beschichtet, Einsatz in Klasse C, D
2** Feinspanplatte 22mm dick, mehrfach beschichtet plus Sonderbeschichtung, Einsatz in Klasse B
3*** Feinspanplatte 22-25mm dick, mehrfach beschichtet plus Spezialbeschichtung, Einsatz in Klasse A sowie alle ITTF-zugelassenen TT-Tische

 

Tischtennisplatte Outdoor:

 

- wetterfest, mit integrierten Spiellinien:

 

1* Melaminharzplatte 3,5-4mm dick, resistent gegen Feuchtigkeit, verklebt mit einer Metallunterkonstruktion, Einsatz in Klasse C, D
2** Melaminharzplatte 5-10mm dick, resistent gegen Feuchtigkeit, verklebt mit einer Metallunterkonstruktion, Einsatz in Klasse B, C

 

Pflege 
Die TT-Tische bedürfen keiner speziellen Pflege. Die Spieloberflächen können mit einem feuchten Tuch gereinigt werden, die Verriegelungssysteme sind mindestens einmal pro Jahr auf ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen.
 
Plattenverbinder

 

 
Bei einigen Modellen dienen Plattenverbinder und Netzgarnitur zur Erhöhung der Stabilität der Spieloberfläche.<!--[endif]-->

 

 
Radtraverse, drehbar

 

Die Tischtennistische S 2-62/63 i/e sind mit drehbaren Radtraversen ausgerüstet, die eine äußerst geringe Abstelltiefe ermöglichen.<!--[endif]-->

 

 
Regeln

 

  
 
Aufschlag

 

Der Ball muss hinter dem Tisch senkrecht hochgeworfen werden. Der Aufschläger muss den Ball mit dem Schläger so spielen, dass er zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Tischhälfte aufspringt.

 

 
Berührt der Ball dabei das Netz, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden. Trifft man den hochgeworfenen Ball beim Aufschlag nicht, ist dies ein Fehler und  
der Gegner erhält einen Punkt.

 

 
 
Jeder Spieler schlägt je zweimal auf, dann wechselt das Aufschlagrecht zum Gegner. Eine Ausnahme gibt es in der Satzverlängerung: Ab 10 zu 10 wird abwechselnd aufgeschlagen!
 
Beim Doppel muss der Aufschläger den Ball diagonal von seiner Vorhandseite in die gegnerische Vorhandseite spielen (aus Sicht eines Rechtshänders!), beim Einzel gibt es            keine Einschränkung.

 

 
 
Ballwechsel

 

Anders als beim Aufschlag muss der Ball direkt auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden.Bevor der Ball gespielt wird, darf er nur einmal auf der eigenen Tischhälfte aufgesprungen sein.

 

Es ist nicht erlaubt, den Ball wie beim Tennis „volley“ aus der Luft anzunehmen. 
Bevor der Ball auf die gegnerische Tischhälfte auftrifft, darf er nur das Netz oder den Netzpfosten berühren. Berührt der Ball hingegen andere Gegenstände wie Kleidung, die            Decke oder die Wand, gilt dies als Fehler.

 

 
 
Ein Ball, der die gegnerische Tischhälfte berührt, zählt nur dann, wenn er die Oberkante und nicht die Seite des Tisches berührt

 

 
 
Satz

 

Ein Satz wird von dem Spieler gewonnen, der zuerst 11 Punkte erzielt hat. Haben beide Spieler 10 Punkte erreicht, geht es in die Satzverlängerung: Es gewinnt derjenige den Satz, der zuerst mit 2 Punkten Vorsprung führt,

 

z.B. 12:10, 13:11 etc.

 

 
Nach jedem Satz werden die Seiten gewechselt. Im entscheidenden letzten Satz findet der Seitenwechsel statt, sobald einer der Spieler 5 Punkte erreicht hat.

 

 
 
Spiel

 

Ein Spiel besteht in der Regel aus drei Gewinnsätzen. Im Höchstfall können also 5 Sätze gespielt werden, wenn bei einem 2:2 Satzgleichstand der fünfte Satz die Entscheidung bringt.

 

 
Räder

 

Je nach Anspruch, Gewicht und Klasse sind die TT-Modelle mit unterschiedlichen Rädern ausgestattet:

 

Ø 125 mm, 
Ø 128 mm mit Gummilauffläche, 
Ø 100 mm mit und ohne Arretierung,
Ø 125 mm mit und ohne Arretierung

 

Schnelligkeit

 

- Tischtennis - die schnellste Ballsportart

 

Diese Aussage ist in Bezug auf die Ballgeschwindigkeit nicht richtig, dennoch ist sie auf Grund der geringen Ballflugstrecke gerechtfertigt.

 

Im Tennis beispielsweise wurden bis zu 250 km/h beim ersten Aufschlag und 100 km/h für einen schnellen Return gemessen.

 

Möllenberg analysierte u. a.: Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 16,89m pro Sekunde (= 60,804 km/h) würde der Ball den Tischtennistisch in einer Sekunde ca. 6x überqueren. Das zeigt, dass die Ballfluggeschwindigkeit des Tischtennisballes ca. 3x langsamer ist als die des Tennisballes.

 

Geht man aber davon aus, dass beide Spieler 1m hinter dem TT-Tisch stehen, so ergibt sich zwischen ihnen auf Grund der Tischlänge von 274cm eine Distanz von 474cm. Ein mit 60 Stundenkilometer gespielter Ball benötigt somit nur 28 Hundertstelsekunden, um diese Strecke zurückzulegen.

 

Schiefler schätzt die menschliche Reaktionszeit günstigstenfalls auf 12 bis 18 Hundertstelsekunden. Das - so Schiefler - ist seine Leistungszeit bis in die Hand: „Dann aber ist noch keine Bewegung gemacht. Gute Tischtennisspieler dürften relativ nahe an 12 bis 13 Hundertstelsekunden Reaktionszeit kommen, sie müssen also enorm schnell reagieren.“

 

Shock Absorber Tube
Optimale Ballkontrolle und perfektes Ballgefühl trotz offensivem Schläger durch das torsionssteife Kunststoffrohr im Griff - der verlängerte Arm!
 

 

Verpackung 
Je nach Modell und Konstruktion werden unterschiedliche Kartonagen und Paletten angeboten.
 
Verriegelungssysteme 
Je nach Modell und konstruktiver Anforderung werden unterschiedliche Verriegelungssysteme eingesetzt. Sämtliche Verriegelungssysteme lassen sich grundsätzlich von einer Person bedienen.

 

  
Bügel-System  
Durch beidhändiges Betätigen des Metallbügels unterhalb des Rahmenprofils können beide Verriegelungen links und rechts gleichzeitig entriegelt werden. Die Spieloberflächen lassen sich mit Hilfe des Bügel-Systems von der Abstell- in die Spielposition und von der Spiel- in die Abstellposition bringen. In der Abstellposition müssen die Spieloberflächen grundsätzlich senkrecht in Stellung gebracht werden, damit die Verriegelungen automatisch einrasten. In der Spielstellung rasten die Verriegelungen bereits vor Erreichen der waagerechten Stellung zuverlässig ein. Sie gewährleisten damit auch bei unebenen Standflächen eine hohe Standsicherheit.

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  Im Einsatz bei: S 3-72/73 i/e, S 4-72/73 i/e, S 5-72/73 i/e, S 6-12/13 i, S 7-12/13, S 7-42/43, S 8-36/37, 8-36w/37w

 

 Drehgriff-System  
Mit dem Drehen des Griffes um ca. 90° wird die Verriegelung der Spieloberfläche je nach Drehrichtung entriegelt. Nach Entriegelung der gegenüberliegenden Seite kann die Spieloberfläche von der Abstell- in die Spielposition sowie von der Spiel- in die Abstellposition gebracht werden.
 
Im Einsatz bei: S 1-72/73 i/e

 

  
Haken-System  
Mit dem Anheben des Hakens auf einer Seite und dem gleichzeitigen leichten Ziehen an der Spieloberfläche wird die erste Verriegelung entriegelt. Der zweite Verriegelungsmechanismus kann auf die gleiche Art gelöst und dadurch die Spieloberfläche von der Abstell- in die Spielposition gebracht werden. Das Zusammenklappen des Tisches von der Spiel- in die Abstellposition erfolgt ohne weitere Entriegelung. Dazu hebt man lediglich die Oberflächen an und bringt sie in senkrechte Stellung, bis die Verriegelungen hörbar einrasten. Die Standsicherheit des Tisches gegen Druck oder Zug wird durch die permanent angebrachte Netzgarnitur gewährleistet.
 

Im Einsatz bei: S 1-12/13 i/e, S 1-26/27 i, S 3-46/47 i/e

 

 Schnur-Zug-System  
Der an einer Schnur mittig unter der Spieloberfläche befestigte Metallring dient zur Entriegelung der Sicherungselemente. Durch Ziehen des Ringes wird die Verriegelung sowohl in der Abstell- als auch in der Spielposition gelöst. Zum Aufklappen des Tisches von der Abstell- in die Spielposition muss zusätzlich das Sicherungselement unten rechts entriegelt werden (vorzugsweise mit dem Fuß).
 
Im Einsatz bei: S 2-12/13 i/e

 

  
Kombi-System  
Das Kombi-System besteht aus einem Verriegelungshebel und Metallbügel. Zunächst wird der Hebel unten rechts angehoben und mit einem leichten Ziehen an der Spieloberfläche dauerhaft entriegelt. Nun kann der zweite Hebel unten links entriegelt und somit die Spieloberfläche von der Abstell- in die Spielposition gebracht werden. Um die Oberfläche von der Spiel- in die Abstellposition zu bringen, muss der Metallbügel leicht angehoben werden. Durch die so erfolgte Entriegelung lässt sich die Spieloberfläche in die Abstellposition bringen. Die Standsicherheit der Tische wird durch das automatisch einrastende Bügel-System gewährleistet.
 
 
 Im Einsatz bei: S 2-62/63 i/e

 

 
 
Schnappverschluss-System 
Die Schnappverschlüsse dienen zur Verriegelung der Standbeine in der Abstell- wie in der Spielposition. Durch Anheben des Metallhakens werden die Sicherungen entriegelt und die Standbeine können aus- bzw. eingeklappt werden. Durch kräftiges Drücken des Metallstiftes der Querstütze rastet die Verriegelung hörbar ein.

Im Einsatz bei: S 7-22/23

 

 Schraubverbindung
Die Schraubverbindung dient zur Fixierung der Standbeine in der Spielstellung. Durch Lösen der Flügelmuttern werden die Beine entriegelt und können eingeklappt werden.

Im Einsatz bei:
S 1-52/53 i, S 1-58/59 e

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